Fußreflexzonentherapie nach Marquardt

Hanne Marquardt hat die Heilmethode geprägt und seit 1957 fortgehend weiterentwickelt.

Bei der Fußreflexzonentherapie spielt die Erkenntnis der Formenähnlichkeit zwischen einem sitzenden Menschen und seinem Fuß eine erhebliche Rolle. Sie ist für uns Therapeuten der praktische Schlüssel, mit dem wir die Reflexzonen wie auf einer kleinen “Landkarte” auffinden können.

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So spiegeln sich beispielsweise die weiblichen Beckenorgane am unteren Teil der Fußsohle sowie der Ferse wider. Die Zehen wiederum entsprechen der Reflexzone des Kopfes, usw.

Entscheidend ist, den Patienten und sein Krankheitsbild ganzheitlich zu betrachten und zu behandeln. Besonders geeignet ist die Fußreflexzonentherapie bei:

  • Akuten und chronischen Schmerzen in Wirbelsäule, Gelenken und Muskulatur
  • Sportverletzungen
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane, Harnwege, Atmungsorgane und der Haut
  • Migräne und andere Arten von Kopfschmerzen
  • Allergien, v.a. auch bei Kindern
  • Menstruationsbeschwerden, Mangel an Lebenskraft, Unruhezuständen und Schlafstörungen
  • Belastungen von Mutter und Kind in der Schwangerschaft und nach der Geburt
  • Zur Operationsvorbereitung und -nachsorge
  • Als Begleitung in allen schwierigen und schmerzhaften Lebenssituationen

Die Erfahrung zeigt uns, dass etwa 6 bis 10 Behandlungen notwendig sind, um einen längerfristigen Erfolg zu gewährleisten.
In unserer Praxis kommt die Fußreflextherapie häufig als Begleittherapie zum Einsatz – bspw. zur Unterstützung einer Lymphdrainage oder als Zusatz bei der LnB Schmerztherapie.

Unsere Therapeuten Adriana Nowara-Roszak und Annette Reich haben die Ausbildung zur Fußreflexzonentherapie in der Hanne Marquardt-Schule absolviert.