Osteopathie

… Die Kraft der Hände

In der Osteopathie werden ausschließlich die Hände zur Untersuchung & Behandlung eingesetzt. Die Palpationsfähigkeit (= das Tastvermögen) ist somit Grundvoraussetzung, um Gewebespannungen &
Bewegungseinschränkungen zu erspüren.

Jedes Körperteil, jedes Organ, jede Faszie benötigt eine gewisse Bewegungsfreiheit, um optimal
funktionieren zu können. Im Laufe des Lebens – durch wiederholte Fehlhaltungen, Traumata,
körperliche Überanstrengung oder Erkrankungen – gerät das Gewebe unter Stress. Dies führt zu
Blockaden, Verspannungen & daraus resultierend Strukturveränderungen & Fehlfunktionen.
Kann der Körper die Summe dieser Fehlfunktionen nicht mehr kompensieren, kommt es zu Symptomen & Beschwerden.

Ziel der osteopathischen Behandlung ist es, diese sogenannten
Dysfunktionen zu erspüren & zu behandeln.

 

 

Da die meisten Patienten eine Kranken-Vorgeschichte haben, kann es sinnvoll sein, Befunde (bspw. Röntgenbilder, Laborwerte) aus früheren ärztlichen Untersuchungen miteinzubeziehen.

Die Häufigkeit der Behandlungen richtet sich nach dem Umfang der Beschwerden. Sinnvoll sind mindestens drei osteopathische Behandlungen in kürzeren Abständen, um eine Einschätzung über die Behandlungsdauer abgeben zu können.